Netzmanagement

Ambulante spezialfachärztliche Versorgung

nach § 116 SGB V (ASV)

Zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung hat der Gesetzgeber im Jahre 2004 die ambulante Behandlung im Krankenhaus eingeführt und in einem gesetzlichen Katalog nach § 116b Abs. 3 SGB V konkretisiert, welche Erkrankungen und Leistungen sich hierfür eignen.

Im Zuge des Versorgungsstrukturgesetzes (VStG) wurde die ambulante Behandlung im Krankenhaus 2012 durch die ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) ersetzt und erleichtert den Krankenhäusern den Zugang zu bestimmten ambulanten Leistungen.

Die Neuerung: nicht nur Krankenhäuser können sich qualifizieren, sondern alle Leistungserbringer, die die persönlichen und sachlichen Anforderungen, sowie die einrichtungsübergreifenden Maßnahmen der Qualitätssicherung erfüllen. Im Gegenzug verpflichten sich die Leistungserbringer, sich in bestimmten Versorgungsbereichen an einer Kooperation zu beteiligen. Für den Patienten bedeutet das: bessere Rahmenbedingungen für die ambulante Versorgung.

Ihre Schritte zur erfolgreichen Teilnahme an der ASV

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